Jürgen Kob Keine Kommentare

Müssen 5-jährige Kinder Programmieren können?

Children_learning

5-jährige können keine Schnürsenkel binden, sollen aber schon programmieren lernen!

Macht das Sinn oder ist das übertrieben???

 

Vor kurzem hat in Frankfurt das „Robo Studio“ eröffnet, in dem Eltern ihre Kinder zu sogenannten „Scratch-Kursen“ anmelden können. Bereits 5-jährige Jungen und Mädchen können sich dabei die ersten Programmierkenntnisse spielerisch aneignen. Selbst eine „Scratch Jr-App“ gibt es bereits, um auch von der Couch zuhause seine Kinder fit für die neue Welt der Digitalisierung zu machen.

Da können 5-jährige Kinder noch nicht einmal Schnürsenkel binden, sollen aber schon programmieren lernen??? Jetzt lässt sich darüber streiten, ob wir Eltern unsere Kinder mit fünf, sieben oder 10 Jahren an PC, Laptop oder Tablet setzen lassen oder ob es nicht besser wäre, sie so lange wie möglich von den digitalen Medien fernzuhalten. Eines aber ist ganz klar: Ohne IT- oder Programmierkenntnisse werden es unsere Kinder zukünftig sehr schwer haben, in der Berufswelt ihren erfolgreichen Weg zu beschreiten.

Zu meiner Zeit habe ich von meinen Eltern noch gehört „Junge, lern’ was anständiges. Mach eine Ausbildung bei der Bank oder Versicherung!“

Wie steht es heute um die Banken? Klar, es gab unzählige Skandale, Betrügereien, Falschberatungen und eine Finanzkrise, die wie ein Tornado durch die Bürotürme der Finanzinstitute gefegt ist. „Selbst schuld!“ könnte man sagen.

Aber bezogen auf das, was den Banken in den nächsten Jahren noch bevorsteht, war die Vergangenheit wohl eher ein laues Lüftchen! Denn durch die Digitalisierung werden ganze Branchen – so auch die Finanzbranche – existentiell durchgeschüttelt und systematisch durch FinTechs und neue Technologien wie Blockchain auseinandergenommen. „Disruptiv“ nennen das die Fachleute.

  • Alleine in den Jahren 2014 und 2015 schlossen die Kreditinstitute über 2200 Filialen!
  • Von 2008 bis 2017 sank die Mitarbeiterzahl in den Banken um 10%!
  • IT-Firmen haben im gleichen Zeitraum ihr Personal um 40% aufgestockt.

 

Und es kommt noch schlimmer!

Experten gehen davon aus, dass alleine bei den Banken bis 2025 über 50% der Jobs durch die Digitalisierung verschwinden! Das ist mal eine Ansage! Prost Mahlzeit

Wir Schweizer sehen das zwar nicht ganz so pessimistisch. Der UBS-Chef Sergio Ermotti geht z.B. davon aus, dass 30% der Jobs bei Schweizer Grossbanken wegrationalisiert werden. Insider sprechen jedoch von höheren Zahlen. Und das Zeitfenster wird wohl auch kürzer ausfallen.

Was machen nun die älteren Mitarbeiter? „Zusehen und hoffen, dass der Tornado an ihnen vorüberzieht“? Die Dinos haben nach der gleichen Strategie gelebt und was mit Ihnen passiert ist, wissen wir alle.

Für ältere Mitarbeiter ist es eigentlich schon zu spät

Also loslegen und Programmieren lernen! So einfach ist das aber auch nicht. Dazu meint die IT-Chefin der Bank of America Cathy Bessant, dass es hierfür eigentlich schon zu spät sei. Falls sie Banker und IT-Analphabet sind, hilft es nichts mehr, einen IT-Crashkurs zu belegen. Dazu ist die Zeit schon abgelaufen!

 

In 7 Jahren von 140 auf 4 Mitarbeiter – Die Digitalisierung machts möglich

Wie schnell die Digitalisierung fortschreitet hat der frühere Citi-Mitarbeiter Huy Nguyen Trieu an einem dramatischen Beispiel veranschaulicht: Er kennt ein Trader-Team, „in dem nur vier auf Algorithmen spezialisierte Trader schon heute 70% der Trades abwickeln, für die 2010 noch 140 Leute nötig waren“

In der Schweiz hat man dieses Problem nun ebenfalls erkannt. Der Swissmem-Präsident Hans Hess rechnet mit einer zukünftig massiv wachsenden Zahl an Umschulungen für ältere Mitarbeiter – aller Branchen. Dazu ist vorgesehen, dass auch Menschen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren eine (neue) Berufslehre absolvieren können. Die notwendige schulische Ausbildung soll auch mit Stipendien bezahlt werden können. Bis heute gilt jedoch in den meisten Kantonen eine Altersbeschränkung von 35 Jahren für Weiterbildungsdarlehen. Dazu müssten also dringend und schnellstmöglich die Gesetzte angepasst werden.

Und wie gehe ich persönlich damit um?

Mein Sohn ist sieben Jahre alt und fummelt natürlich auch gerne auf Tablet & Co herum. Bis jetzt habe ich ihn– auch wenn ich es nicht gerne offen zugebe – häufig mit Bedenken dabei beobachtet. Gedanken kommen auf, ob das wirklich schon das richtige Alter ist, ob er nicht Schaden davonträgt, ob er nicht faul und träge davon wird und und und.

Was ist heute wichtiger?

Schnürsenkel binden oder Programmieren?

Natur oder Tablet?

Mensch oder Maschine?

Soziale Medien oder Partykeller?

 

Ich denke, die gesunde Mischung macht es aus. Aber wann sollte man mit den neuen Medien und Digitalwelten beginnen?

Dabei kommt mir das fast vor wie bei einem Countdown: 17, 15, 12, 9, 7, 5….. Die digitale Rakete kann starten!

Selbst ich mache mir schon Gedanken, ob mein 7-jähriger Sohn nicht nun auch schnellstens „scratchen“ sollte, damit er den Anschluss nicht verpasst….

 

Gestern Programmierer – heute Millionär

Vielleicht lacht jetzt der ein oder andere über meine Gedanken, aber ich kann von einem jungen Mann erzählen, der sich selbst genau solche Gedanken gemacht hat; da war er 12 Jahre alt!

Im Rahmen meines Projektes bei FRIENDS & FINANCE interviewte ich ihn zum Thema „persönlicher, beruflicher und finanzieller Erfolg“.  (Siehe Projekt mit Jugendlichen)

Er ist heute Mitte zwanzig und hat damals bemerkt, dass ihn „Programmieren“ ja schon sehr interessiert bzw. fesselt. Aber in seinem Umfeld gab es Freunde, die waren erst 10 und haben schon professionelle Programmzeilen geschrieben. Er dachte sich allen Ernstes, ob er nicht doch schon zu alt dafür sei und ob es überhaupt Sinn macht, noch damit „anzufangen“.

Zum Glück hat er nicht resigniert oder aufgegeben, bevor er überhaupt begonnen hat!

Heute ist er mehrfacher Millionär durch den erfolgreichen Verkauf seiner App-Firma an Google.

 

Zum Glück hat er sich damals nicht für eine Banklehre entschieden.

 

Nachträglich ist man halt immer schlauer….

MerkenMerken

MerkenMerken

Jürgen Kob Keine Kommentare

Kryptowährungen in Neuseeland als Wertpapiere eingestuft

Die Finanzmarktregulierung von Neuseeland hat sich zu der zukünftigen Handhabung von Kryptowährungen und ICOs geäußert. Demnach werden alle Kryptowährungen im Land als Wertpapiere angesehen und rechtlich auch so behandelt. Wie die Financial Markets Authority (FMA), die Finanzmarktaufsicht Neuseelands, bereits in der letzten Woche in einer Stellungnahme bekannt gab, wurde sich in dem Land darauf verständigt,…

über Kryptowährungen in Neuseeland als Wertpapiere eingestuft — BTC-ECHO

Jürgen Kob 2 Kommentare

Geld macht glücklich, oder doch nicht???

Geld allein macht nicht glücklich – Du musst Dir schon Bier davon kaufen

Diesen Satz habe ich heute beim Mittagslunch im Parkcafé in München entdeckt und mir gedacht, wieviel Wahrheit doch in dieser Aussage zum Thema „Geld“ steckt. Natürlich soll das kein Aufruf zum Alkoholismus sein, denn „Bier“ kann durch beliebig andere Begriffe ersetzt werden. Und wem der Begriff „Glück“ nicht gefällt, der kann ihn auch durch „Zufriedenheit“ ersetzen.

Was hältst Du von folgender Aussage: „Geld macht frei und sorglos, macht das Leben lustig und leicht. Geld und Glück sind sozusagen wie gute Geschwister“

Stimmt der Glaubenssatz wirklich?

Alle Befürworter müssen nun ganz stark sein!

Denn – aus psychologischer Sicht – kann kein direkter Zusammenhang zwischen Geld und Glück festgestellt werden. Etliche Untersuchungen zeigen zwar, dass Geld langfristig etwas zufriedener machen kann, weil es Sicherheit vermittelt. Aber deswegen stehen vermögende Menschen nicht automatisch jeden Morgen überglücklich auf.

Eine Studie der University of British Columbia kam bei einer Studie mit mehr als 12’000 Teilnehmern zu folgendem Ergebnis:

Es gibt keinen messbaren Zusammenhang zwischen viel Geld und dem täglichen Glücksgefühl. Menschen mit hohem Einkommen sind zwar zufriedener mit ihrer finanziellen Situation und machen sich weniger Sorgen. Aber die allgemeine Lebenszufriedenheit ist deshalb nicht höher als beim Durchschnitt.

 

Geld ist kein prominenter und verlässlicher Glücksbringer

Interessante Erkenntnis der Studie ist jedoch, dass es einen Zusammenhang zwischen wenig Vermögen und dem täglichen Gefühl des Traurigseins gibt. Er ist zwar nicht extrem gross, aber doch messbar vorhanden. Woran liegt das?

 

Auf den ersten Blick klingt das erst einmal unlogisch. Viel Geld macht nicht glücklich, aber weniger macht traurig. Darauf haben Experten zum Glück eine Antwort:

Glück und Traurigkeit sind nicht getrennt voneinander zu sehen, sind nicht zwei Seiten der Medaille.

Wer nicht traurig ist, muss damit nicht automatisch glücklich sein. Wer nicht glücklich ist, muss nicht automatisch traurig sein. Klingt erst einmal theoretisch, lässt sich aber leicht erklären:

Vermögende Menschen haben eher das Gefühl und die „finanzielle Sicherheit“, schwierige Situationen besser meistern zu können.

Geht das Auto oder der Kühlschrank kaputt, beschäftigt das Menschen mit wenig Geld deutlich mehr als vermögende Menschen. Für die ist das Problem schnell erledigt, indem sie das kaputte Teil einfach reparieren oder neu kaufen. Bei Menschen ohne Ersparnisse oder hohem Einkommen kann alleine der Gedanke daran das Wohlbefinden massiv und in den Keller schicken.

 

Armut macht traurig

Wenn unvermögende Menschen z.B. arbeitslos werden oder aus dem Bildungssystem herausfallen, dann wird deren Wohlbefinden stark beeinträchtigt. Sie sind weniger zufrieden mit ihrem Leben. Und zwar langfristig. An Armut gewöhnt man sich nämlich nicht.

Anders sieht das bei vermögenden Mitmenschen aus. An Reichtum kann man sich nämlich recht schnell gewöhnen.

Nach dem Kauf des 200’000 Euro teuren Porsche bereitet die Jungfernfahrt sicher mehr Freude und erzeugt mehr Glücksgefühle, als wenn der Tachozähler die 200’000 Kilometer überschreitet.

Wir sprechen dann von der „hedonistischen Tretmühle“. Wahrscheinlich kennst Du auch das Gefühl, dass Du Dich schnell an Dein Einkommen oder Luxus gewöhnst und diesen gar nicht mehr so richtig schätzen kannst. Er ist ja da.

In diesem Zusammenhang gibt es noch einen anderen Begriff, der stark damit zusammen hängt. Vielleicht hast Du auch schon davon gehört bzw. im Studium lernen müssen. Es handelt sich um den „abnehmenden Grenznutzen“.  Das bedeutet in unserem Fall nichts anderes, als dass Menschen, die z.B. die Armut hinter sich gelassen haben, schnell an alles (Luxus etc.) gewöhnen, sogar an den jährlichen Bonus oder Gehaltserhöhung.

Da stellt sich mir die Frage: Wenn mehr Geld und wachsender Wohlstand Dich nicht automatisch glücklicher macht, warum streben wir dann rastlos nach immer mehr Geld und Vermögen?

Die meisten Menschen wollen einfach glauben, dass es ihnen besser geht, wenn sie mehr verdienen oder vermögender sind. Im Grunde unterliegen sie einer Selbsttäuschung, die jedoch unabdingbar für eine wachsende Wirtschaft ist und unsere Gesellschaft am Leben hält, denn damit arbeiten sie mehr, verdienen mehr und konsumieren mehr.

 

Weshalb entscheiden sich die meisten für  50’000 statt 100’000 Gehalt?

Die folgende Umfragestudie wurde tatsächlich so erstellt und es kam zu einem – eigentlich kaum nachvollziehbarem – Ergebnis:

Die Teilnehmer wurden gefragt, ob sie lieber in Welt A leben möchten, in welcher das Durchschnittsgehalt bei 25 000 und das eigene Einkommen bei 50 000 Euro liegt, oder aber in Welt B, in der das Durchschnittseinkommen 250 000, das eigene Einkommen aber 100 000 Euro beträgt.

Die meisten Menschen entschieden sich für die Welt A, obwohl sie dafür auf die Hälfte des Einkommens verzichten.

 

Wie hättest Du Dich entschieden?

Die meisten von Euch würden – nach dem Lesen dieses Artikels – wahrscheinlich sagen: Natürlich wähle ich die 100’000!

Weshalb aber der Grossteil der Teilnehmer sich für die 50’000 entscheidet, hat folgenden Grund:

Selbst mit weniger Geld im Lohnbeutel wären sie – relativ – besser dran im Vergleich zum Durchschnitt ihrer Mitmenschen, was offenbar mehr Befriedigung verschafft. Die meisten vergleichen Ihre Vermögens- oder Einkommenssituation mit dem ihrer Nachbarn. Wenn sie schlechter abschneiden, fühlen sie sich schlecht.

Genau dieses Konkurrenzdenken hält also die Wirtschaft auf Trab und lasst die Konjunktur wachsen. Und schuld daran ist der Nachbar… 😉

 

Was ich aus all dem mitnehme, ist folgende Erkenntnis:

Es geht nicht darum, wieviel Du auf dem Konto oder Lohnzettel hast. Menschen, die sich ausschliesslich darüber definieren, stehen in täglicher Konkurrenz zu ihrem Nachbarn, Arbeitskollegen und der ganzen Menschheit und werden damit langfristig niemals glücklich.

Auch ich erwische mich manchmal, in genau diese „Psycho-Falle“ zu tappen. Und genau dann kommt ein Plakatspruch „Geld allein macht nicht glücklich – Du musst Dir schon Bier davon kaufen“ genau richtig. Sie zeigen mir, dass es nicht wichtig ist, wieviel Geld Du auf der hohen Kante hast, sondern was Du damit machst. Und wenn es „nur“ ist, ein schönes Weizenbier in einem Münchner Biergarten bei Sonne und angenehmen Frühlingstemperaturen zu geniessen….

 

Das Leben kann so schön sein. Lassen wir es uns durch unser Geld nicht vermiesen!

 

In diesem Sinne,

Prost und herzliche Grüsse,

 

Jürgen

Jürgen Kob Keine Kommentare

Kapitalmarktprognose 2017

Liebe Freunde.

Es freut mich, Euch die Kapitalmarktprognose für 2017 online zu stellen. Ich bin mir sicher, dass die ein oder andere interessante Erkenntnis für Anleger mit dabei sein wird.

Es war meine erste Umfrage und ich habe – nachträglich – einiges feststellen müssen, was ich hätte anders machen sollen. Manche „Fehler“ haben viel Zeit gekostet. Mein Anspruch war und ist jedoch, Euch eine umfassende und leicht zu lesende Analyse zu präsentieren. Und für kommende Umfragen habe ich einiges lernen dürfen, sodass ich beim nächsten mal hoffentlich nicht die gleichen Fehler machen werde…

Daher lade ich Euch herzlich ein, hier die Kapitalmarktprognose 2017 herunterzuladen:

Jürgen Kob Keine Kommentare

Wohin führt die Reise?

Hallo Freunde,

„wohin führt die Reise“….

Ich glaube, die meisten Menschen haben solche Gedanken am Ende eines Jahres. Dabei vergessen viele, was ihnen die „Reise“ im Jahr 2016 gebracht hat?

Habt Ihr Eure Vorsätze vom letzten Silvester alle in die Tat umgesetzt? Oder ist da vielleicht doch der eine oder andere Vorsatz „mangels Zeit“ schnell wieder vergessen worden?

Was für Gefühle löst es in uns aus, wenn uns bewusst wird, wie wenig Vorsätze und Ziele wir doch tatsächlich auch erreichen? Sehr häufig passiert das zum Jahresende, wenn man das Jahr „Revue passieren“ lässt. Und nachdem man die Erleuchtung hatte, wieviel Ziele nicht erreicht worden sind, macht man sich doch lieber schnell wieder daran, neue Ziele für 2017 zu kreieren.

Und das schlimme ist: Meistens weiss unser Unterbewusstsein schon vorher, dass es mit all den Zielen eh nichts wird. Nur wir – sprich unser Bewusstsein, unsere Ratio – will das nicht wahrhaben.

Zum Thema Bewusstsein und Unterbewusstsein gibt es soooooo viel spannendes zu erzählen. Einige von Euch haben sich damit vielleicht auch schon beschäftigt…

Die wenigsten haben sich jedoch vermutlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob und wie das Bewusstsein und das Unterbewusstsein unsere Anlageentscheidungen, unsere „Finanziellen Glaubenssätze“ massiv beeinflussen können!

In meiner inzwischen 26-jährigen Tätigkeit als Vermögensberater habe ich immer wieder bestimmte „Typen“ erlebt. (Und das ist nicht böse gemeint)

Es gibt Anlegertypen, die langfristig deutlich erfolgreicher sind als andere Menschen. Sehr häufig sind diese „erfolgreichen Anleger“ auch in anderen Bereichen ihres Lebens erfolgreicher als andere. Aber woran liegt das?

  • Hatten die bessere „Startvoraussetzungen“ in der Kindheit?
  • Hatten die bessere Lehrer?
  • War deren Umfeld (Privat / Beruf) auch erfolgreich?
  • Ist es einfach nur Glück?
  • und und und

Diese Liste liesse sich noch viel weiter fortführen.

 

Mein Ziel heute ist es, dass Du Dich mal mit der Frage beschäftigst:

WAS MACHT MICH ERFOLGREICH?

WAS MACHT ANDERE ERFOLGREICH(er)?          

WIE DEFINIERE ICH ÜBERHAUPT „ERFOLG“ FÜR MICH GANZ PERSÖNLICH?

Zu diesen Themen (und noch viel mehr) möchte ich Euch 2017 einige spannende Ideen, Denkansätze, Vorschläge, Nachdenkliches verraten. Also lasst Euch überraschen….

 

Allen Freunden wünsche ich ruhige und besinnliche Feiertage und einen guten und ERFOLGREICHEN Start ins neue Jahr 2017!

Herzliche Grüsse,

Jürgen